„Natur enttäuscht nie.“
Diesen Satz habe ich mal in einem Erziehungsbuch gelesen und ich muss sagen: Er stimmt einfach. Auch bei meinen Kindern war es zwar manchmal ein Gedöns, bis sie angezogen waren, sie haben gejammert, dass sie nicht raus wollen und es hat ewig gedauert, bis wir draußen waren. Aber wenn wir dann draußen waren, im Schnee, am Bach, auf der Wiese, irgendwo in der Natur: Dann war es immer schön, die Kinder hatten immer Spaß, etwas zu entdecken, etwas, das sie interessiert hat.
Darum mein Impuls für Sie: Egal, wie früh oder spät am Tag es ist. Egal, ob es kalt oder warm ist. Rausgehen mit Kindern geht immer. Und es ist immer gut und wahnsinnig wichtig für die Kinder, dass sie einfach Bewegung in der Natur haben, Dinge erkunden und erforschen können. Und nebenbei: Es ist nachweislich so, dass frische Luft auch das kindliche Immunsystem stärkt.
Um es zum Schluss noch mit Hape Kerkeling zu sagen: „Der Junge muss an die frische Luft." Und das Mädchen auch :-).
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Zungenbändchen
Ein Thema, das frischgebackene Eltern oft beschäftigt und das unbedingt von Experten eingeschätzt werden sollte: ein verkürztes Zungenbändchen bei Babys.
Lesen – eine echte Superkraft!
Heute ist der bundesweite Vorlesetag. Und ich glaube, ich muss zur großen Bedeutung des Vorlesens gar nicht mehr allzu viel sagen. Lesen ist für Kinder eine echte Superkraft. Deshalb der Tipp, der Rat, die Bitte: Nehmen Sie den heutigen Tag zum Anlass, um Ihrem Kind mal wieder richtig schön etwas vorzulesen.
Suchtkranke Eltern
Wenn eine Mutter oder ein Vater an einem Suchtproblem leiden, ist das nicht nur für sie selbst, sondern auch für ihre Kinder eine Belastung. Zudem ist die Gefahr groß, dass die Kinder später selbst an einem Suchtproblem leiden werden. Zum Umgang mit dieser Thematik gibt es ein Modellprojekt in Baden-Württemberg: „SALTO".