Choose your language

Consejo del doctor

Bienen- und Wespengift-Allergie erkennen

Un tema sobre el que merece la pena profundizar porque a menudo se confunden las cosas: las alergias al veneno de abejas y avispas.

Nach einem Bienen- oder Wespenstich denken viele schnell, dass eine allergische Reaktion vorliegt, obwohl es sich - zum Glück - nur um eine zwar starke aber im Grund normale Reaktion auf einen Stich handelt.

Die beruhigende Nachricht gleich als erstes: Eine wirklich relevant schwere Allergie ist bei Kindern sehr, sehr selten. Bei Erwachsenen gibt es das häufiger und da kann es auch deutlich schlimmer verlaufen.

Wichtig zu wissen ist: KEINE Allergie ist eine starke lokale Rötung und Schwellung von zehn bis zwölf Zentimetern. KEINE Allergie ist, wenn sich um die Stichstelle nach ein paar Tagen ein roter Strich bildet, also eine Lymphentzündung.

Von einer allergischen Reaktion spricht man frühestens dann, wenn es am ganzen Körper Quaddeln oder Ausschläge gibt. Das wäre dann Stufe 1. Und selbst bei der ist es so, dass man eigentlich sagt, das braucht keine Therapie, da braucht es kein Notfall-Set. Es lohnt sich aber doch, mit dem Kinderarzt/der Kinderärztin Rücksprache zu halten, da es in Einzelfällen auch bei Stufe 1 angezeigt sein kann, eine Behandlung zu starten.

Sicher ist dies ab Stufe 2. Diese bedeutet, dass sogenannte systemische Reaktionen vorliegen: starker Schwindel, Erbrechen, Kreislaufprobleme. Wenn es zu solchen Reaktionen kommt, in der Regel binnen der ersten Stunde nach einem Stich, dann spricht man von einer relevanten Bienen- und Wespengift-Allergie. Dann braucht es eine detaillierte Abklärung und auch eine Therapie, eine Hyposensibilisierung. Und diese Kinder müssen dann auch ein Notfall-Set bekommen.

Wichtig noch mal zum Abschluss: Eine starke lokale Reaktion hat mit einer Allergie nichts zu tun und man muss da auch keine Angst vor einem nächsten Stich haben, da passiert in aller Regel nichts.

al resumen de consejos

Otros consejos interesantes

Pinchazos en el corazón

Un tema para padres con hijos que ya saben hablar y expresarse bien. No es raro que acudan a la consulta del médico o a un servicio de urgencias con la preocupada frase: "¡A mi hijo le pica el corazón!"

"Escribir bebé"

Los bebés que lloran y gritan mucho siempre han existido. En el pasado, a menudo se les denominaba bebés llorones o la gente se apresuraba a hablar de los cólicos de los tres meses, que aquejaban a los niños y les hacían llorar. Hoy en día, cada vez se habla más de trastornos de regulación cuando un bebé llora y grita mucho. Esto suele ocurrir sobre todo por la noche. Pero existe un remedio.

Picadura de cigüeña

No es una enfermedad, sino un fenómeno interesante que se da en los bebés y que a veces causa irritación en los padres jóvenes: la llamada picadura de la cigüeña.